Italienreise im Mai 2005

    Dies wird eine lange Reise die uns von Bologna, Ravenna,
    nach Loretto, Ancona nach Gubbio, Spoleto von dort
    nach Cortona und nach Ferrara führen soll.


   
    In Bologna der Aufgang zum Parco Montagnola

   
    Weil es so schön ist, aus der Nähe

   

     Der Löwe schlägt eine Kuh

   

    Majestätisch und stolz der Löwe

   

    Die Schildkröten tummeln sich am Stein

   

    Die Wassernixen sind glücklich vereint

   

    Goldgeschmückte Dame möchte bewundert und auch
    bezahlt werden

   

    Der Kathedrale von Bologna

   
    Der Piazza Magiore(Stadtplatz)

   

    Auch hier gibt es einen schiefen Turm

   
    Bologna hat 36 km überdachte Gesteige(Arkaden)

   

    Piazza S. Stefano
   
    In den Städten haben Radfahrer absolut mehr Rechte, d.h.:
    die Autofahrer passen sehr auf, habe ich beobachtet.

   

    Der Innenhof mit kunstvollem Stiegenaufgang

   

    Säulengang bei der Basilika S. Maria dei Servi

   

    Der Neptunbrunnen am Piazza Magiore

   

    3 Sarkophage der Glossadori mit grünem Dach.
    Davor stehen unsere Fahrräder. In den Städten sind wir
    so weit es geht immer mit den Fahrrädern unterwegs.

   

    Die Wahlfahrtskirche Di San Lucca am Berg bei Bologna.
    Wenn man von Bologna nach Florenz fährt, dann sieht man
    links oben am Berg die Basilika. Sehenswert.

   

    Gartenanlagen um die Kirche. Von Bologna führt auch ein
    überdachter Gehweg hinauf zur Kirche.

   

    Am CP von Cesenatico

   

    Wir haben Ravenna erreicht.
    Hier das Mausoleum des Teodorico( Teoderich, Diettrich von Bern)
    Begraben ist er irgendwo in Süditalien. Angeblich ist er
    im Busento ertrunken.

   

    Die Porphyrbadewanne des Teodorico

   

    Eingang in die Kirche San Giovanne Evangelista

   

    Vor der Danteunivesität

   

    Vor der Basilika Appolinare Nuova

   

    Mosaikfußboden in der Basilika San Vitale

   


   
    Eingang zur Basilika.

   
    Wir fahren nach Loretto, es liegt gleich unterhalb unweit
    von Ancona.
    Der Papst am Eingang vom Dom von Loretto.
  
   

    Die Anlage ist wie ein Dreiseithof gestaltet.

   
    Im Hof
 
     
   Der mächtige Dom von Loretto

   

     Wir sind am Hafengelände von Ancona angelangt

   

    Blick zur Kathedrale Siriaco hinauf.

   

    Das alte Hafengelände

   

    Das alte Hafengebäude Mole San Vanvittaliana

   

    Der schwere Anker hält auch der EMMA stand

   

    Hier hat man früher Wäsche gewaschen

   

    Piazza di Quatro Cavalli ( vier Pferde) mit dem Brunnen

   

   

   

    Chieasa San Domenico, Aufgang mit Papst Clement XII.

   

    Palazzo Bosdari mit dem Museum

   

    Blick auf den Fährschiffshafen

   

    Kathedrale San Ciriaco. Von hier hat man einen wunderbaren
   Blick über die Stadt und den Hafen.

   

    Eine Fähe wird entladen

   

    Die Anek Lines. Woher mag sie kommen ?

   

    Wir sind in Umbrien. Gubbio hat 32.600 Einwohner
    Gubbio hat 4 Qurtiere (4 Bezirke) und eine Besonderheit.
    Einmal im Jahr, 15. Mai, da tragen 3 Mannschafte je eine 400 kg
    und 5 m hohe Statue auf schnellen Weg auf den Berg zur Basilika
    des heiligen Ubald von Umbrien. Jene Mannschaft die die Statue
    des Sant Ubalso trägt, gewinnt immer, es ist ja der Stadtheilige.
   

    Enge Gassen und alte Häuser, aber nur außen.

   

    Quartiere Di Giuliano

   

    Daher auch noch die Beflaggung.
    Strasse hinauf zum Piazza Grande.

   

    Piazza Grande mit dem Palazzo del Consoli

   

    Der Piazzao del Consoli

   

    Die Häuser und Paläste an den Hang geschmiegt.
   
   

    Quartiere di S. Andrea

   

    Aufgang zum Palazzo Grande

   

    Quartiere di San Pietro

   

    Blick zurück zum Dom

   

    Chiesa di S. Francesco

   

    Loggia di Tivadori

   

    Die 4. Quartiere di S. Martino

   

    Theatro Romano

   

    Theatro mit Blick auf die Stadt

   

    Abschied von Gubbio. In Gubbio gibt es auch einen CP


   

    Wir befinden uns in Spoleto. Hannibal hat, wie einige
    andere Städte auch Spoleto nicht erobern können.
 

   
    Hier sind Gebiete eingezeichnet wo man geschmackvolle
    Produkte erhalten kann.

   


   
    Der restaurierte Brunnen beim Aufgang zur Burg

   

    Ein Talübergang verbindet die 2 Berge über eine sehr
    tiefe Schlucht

   

    Eine mächtige Burg schützt Spoleto, die Rocca Albonioziana

   

    Abgang zum Dom, der in der Mittagszeit geschlossen ist   
    und hier wird Eintritt verlangt.

   

    Theatro Romano

    Wir verlassen Spoleto und wenden uns Orvieto zu.
    Orvieto liegt auf einem Tuffhügel und hat die schönste Kirche.
    Orvieto hat am Stadteingang etwa am Ende des Berges einen
    großen Parkplatz. Von dort führen Rolltreppen hinauf in die Stadt.

   

    Ein mittelalterliches Pfeil- und Bogenschießen wird veranstaltet.

   

    Auch die Bekleidung passt dazu.

     

    Die Schützen werden registriert und eingeteilt.

   



   
    Durch die Häuserfronten erhascht man einen Blick auf den Dom.

   

   
    Ist das eine Pracht ! Viel Gold wurde hier verarbeitet und es
    blizt und glänzt in der Sonne.

   

    Man steht davor und kommt aus dem Staunen nicht heraus.

   

    Die Marmorsäulen gedreht, geschwungen, das Relief,
    da waren Meister am Werk. Heute unbezahlbar und
    wahrscheinlich auch nicht mehr machbar.

   

    Dieser Berg ist unterhölt. Das waren früher die Versorgungs-
    lager und die Schutzräume. Hier unten gab es alles, was man
    brauchte.

   


   

    Hier gibt es noch eine Proklamation zum Pfeil- und Bogenschießen.

   

    Und da kommt schon der Spielmannszug in prächtiger
    Gewandung

   

   
    Auszug der Spielleute

   

      
    Ein Hochzeitspaar trifft am Hauptplatz ein, auf einem
    motorisiertem 3 Radler.
 
     

    Die Rolltreppe vom Parkplatz zur Stadt hoch.

   

    Auf diesem Hügl liegt Orvieto

   
    Ein Blick zurück auf die Stadt Orvieto.

   

    Eine schöne Blumenrosette in einem kleinen Dorf nahe Orvieto.

   

    Wir sind wieder am CP Baia Verde eingetroffen.


   

    Tschack ist wieder da und wartet auf Käsekrummeln


   
    Abendstimmung vom CP mit  Blick in Richtung Elba.
   
   

    Wir sind in Cortona an der Piazza della Republica.
    Von hier gab es eine Konzertübertragung mit Andre Riueu
   (ist das richtig geschrieben) und diese Stadt
    wollten wir unbedingt sehen.

   

    Blick auf den Friedhof der Stadt.

   

    Eingansportal der Kirche

   

    Chiesa S. Nicolo in Cortona

   

    Wir sind auf der Heimfahrt noch nach Ferrara gefahren.
    Das Castell del Este.

   

    Rückseite vom Castell

   

    Vorderansicht vom Dom

   

    Stiegenaufgang im Municipiale (Stadtamt)

   

    Municipiale

   

    Piazza Cathedrale

   

    Seitenansicht vom Dom

   

    Heldendenkmal

   

    Orangengarten im Palazzo del Este

   

    Blick vom Turm über das Häusermeer

   

    Der Zwillingsturm

   

   
   

    Alberto di Este im Palazzo Schiffanoia

   

    Bilder von der Certosa di Ferrara, dem Friedhof 
   

   
   
    Pompöser Eingang

   

    Es war wieder eine schöne Reise mit viel Kultur.
    Von Ferrara geht es zurück nach Gampern.
    Es gibt noch so viel zu besuchen in Italien.
   
Es war eine lange Reise und wir hoffen trotzdem, dass es euch gefallen hat.