Marokkoreise Oktober 2006 2. Teil

 

  Vom Marakesch über den hohen Atlas zu den Berbern
 und zurück zum Mausoleum Hassan II. in Marakesch.



Auf dem Weg zu den Berbern


Weites karges Land


Transport von Heizmaterial


Wieder die Möglichkeit sein Geld los zu werden.
Schöne Töpfe unsd Schalen


Steine und Trusen


Cuscusgefäße und Krüge


Die Berber verstehen sich auf die Töpferei


Die Dörfer an den Berg geschmiegt


Wohl das wichtigste Transportmittel


Im Berberdorf angelangt, besuchen wir eine Vorzeigefamilie.
Vielleicht die vom Ortsvorsteher ?


Eine Sauna im Berberhaus. Innen sind Sitze angebracht.


Ein Versammlungsraum


Schön ausgestattet


Auch hier gepflegt


Die Hausfrau mischt den Tee


Mit zwei Kannen in ein Glas eingießen, eine Kunst


Unsere Gastgeschencke, es waren 2 Körbe voll.
Die Hausfrau wird sie dann an die Kinder des Dorfes verteilen.
Glücklich sind sie über Kugelschreiber, Hefte usw.
Die Schule in Marokko ist zwar Pflicht, aber die Utensilien
müssen die Eltern beisteuern. Meisten geht aber nur der älteste
Sohn zur Schule. Die anderen müssen zu Hause arbeiten.


Zum Abschluß posiert nochmal die Hausfrau.


Ein Blick in die Küche


Gut bestuhlt und robust


Nochmal die Hausherrin, die Freundin und die Tochter


Wir sind beim Umkehrplatz


Und schon sind die Händler da. Zuerst sieht man niemand
und plötzlich sind sie da und wollen verkaufen
 
.

Die Kinder wollen auch etwas. Hier sind sie brav und warten,
denn rechts ist unser Führer der die marokkanische Sprache spricht.
Sonst wird den Fremden alles aus der Hand gerissen, so
gierig sind sie. Egal und wenn es zu Bruch geht.


Ein Hotel in der Nähe, aber im Hohen Atlas



Auch sehr gepflegt. Man speist auch gut.


Vor einiger Zeit gab es hier eine Überschwemmung, dabei
wurde sehr viel zerstört.


Aber es grünt wieder


Der hat sein Haus gut bestellt.


Cuscusgefäße in großer Zahl

Der Ort ist fast nicht zu sehen


Wir besuchen eine Teppichknüpferei. Auch hier kann man
sein Geld los werden. Im Übrigen bekommen die Führer
von den Geschäften immer nachher Packschisch, je nachdem
wie das Geschäft war. Darum helfen auch die Busreiseleiter
fest mit.


Hier versucht der Reiseleiter mit zu helfen.


Nochmal hilft er. Es hat aber nichts geholfen.
Es hat niemand gekauft. Pech für alle.


Eine marokkanische Katze. Große Ohren und hohe Beine.


Der schon gewohnte Anblick


Wir sind in der Königsstadt Rabatt eingetroffen.
Hier die Anlagen um den Königspalast.





Königliche Häuser


Wir sind in der Zeit des Ramadan in Marokko, der jetzt
beendet wird und daher ist Großreinemachen angesagt.
Hier werden die Laternen mit dem Hochdruckreiniger
gesäubert.

.

Der Regierungssitz des Monarchen.


Vor dem Regierungssitz

Die Arbeiter um den Regierungssitz sind an den
 rote Häubchen erkennbar.


Ein zweiter Eingang


gepflegte Anlagen


Dies ist eine ehemalige Burganlage, darinnen ist das
archäologische Museum unter gebracht.

Wir sind beim Mausoleum von Mohamed V. in Rabatt.


Das Mausoleum ist öffentlich zugänglich


Es sind wohl die schönsten bisher gesehenen Bauten.


Die königliche Wache hält in jeder Ecke im Mausoleum
die Ehrenwache. Und vorne wird von einm Imam aus dem Koran gelesen.
Dieser wird täglich von einem anderen abgelöst.

Im Inneren des Pavillons befindet sich das Grab Mohamed V.
In der Mitte des Raumes steht der Grabstein aus Onyx, glatt
wie ein Spiegel geschliffen.


Der Wächter außen


Etwas leger in der Haltung, aber achtsam.
Am Platz befindet sich der Turm Hassan mit 44 m Höhe.
Er hätte 80 m hoch werden sollen. Umkränzt wird der Turm
mit 200 Säulen, die für eine große Moschee gedacht waren.




Das Grab des unbekannten Soldaten


Blick zum künftigen Jachthafen


Der Gebäudekomplex wird an den Eingängen von Reitern
bewacht, die alle 40 min abgewechselt werden.





Wir fahren nach Asilah, einer gepflegten weißen Stadt.
 

 

Die Stadt wurde von den Portugiesen gegründet. In dieser
Stadt findet man keinen Schmutz und Unrat in den Stassen.
Erstmals sehen wir auch viel Abfallkörbe angebracht.


Das marokkanische Alfaphet. Es wird von rechts gelesen.


Schön anzusehen. Sauber.
 



Der maurische Einfluß ist unübersehbar.




Links, das sind Grabstätten aus früherer Zeit. Dazu
ein kleines Mausoleum. Der Kopf ist immer nach Mekka
gerichtet.


Hier wohnen Europäer, denn die Marokkaner haben
keine Blumen.


Ein Fenstergitter wie bei einem Harem. Man kann versteckt
raussehen.


Ein Bummel durch die Gassen.


Ein Konditor steht an der Ecke. Als ich ihm zu verstehen
gebe, er möge herkommen, schüttelt er leicht den Kopf.
Die Fremden dürfen nicht belästigt werden. Dies haben wir
im Ort bei einem Schuhputzer gesehen. Sofort waren 2 nicht
uniformierte Herren da und haben ihn verjagt.
Ich gehe zum Konditor und kaufe ihm Süßigkeiten ab. Darauf
gehen andere aus der Gruppe auch zu ihm und kaufen. So hat
er scheinbar ein gutes Geschäft gemacht. Bei der Abfahrt hat er
mir einige Plätzchen geschenkt. Vielleicht als Danke für die Hilfe
bei den ersten Verkäufen.


Das WC im Cafe. Verschwenderisch gefliest.


Das sind die im Wind tanzenden Käppchen der Marokkaner.


Die Geschäfte auf der Strasse.


Mittagessen in diesem schön ausgestatteten Hotel


Im Hotel, die Wandverfliesung


Oder hier. Man kann nur staunen ob der Schönheit.

Dann hat es geregnet.

Am letzten Abend im Hotel gab es marokkanische Musik.


Gut und reichlich war das Abendessen.


Musik mit Bodenübungen


Wasser konnte er färben, aber nicht daraus Wein machen.


Auch die Bauchtänzerin darf nicht fehlen. Verstärkung
hat sie sich bei einem Reiseteilnehmer geholt.

Wir sind auf der Rückfahrt wieder in Algeciras eingelaufen.


Das ist Millimeterarbeit. Man spürt nicht den leisesten Ruck.

Wir starten zu unserem Hotel in Roquetes de Mar.
Dort erfahren wir, dass es eine Flamenco Show geben wird.


Eine tolle Truppe

Es ist eine Freude den Mädchen zuzusehen.
 

Mit viel Liebe und gekonntem Rythmus wird getanzt.
 



Da ist Pfeffer im A...........

Die in der Mitte stehend, der Stolz der Truppe.


Etwas aufgewühlt ist das Meer.

Am CP in Roquetes de Mar, sah ich dieses Gefährt.
Das wäre doch eine Alternative zur Aufsetzkabine, oder ?


Alles hat einmal ein Ende. Hier noch ein spanischer
Kreisverkehr. So etwas könnte ich mir auch bei uns vorstellen.

Morgen geht es wieder zurück nach Oberösterreich.
Ich hoffe, ich habe Sie nicht zu sehr gelangweilt und
vielleicht hat es Ihnen gefallen.
Einen schönen Gruß vom adolfo