Ab 20. April 2011
Unsere Reise nach Kappatokien(Türkei)
Wir starten vom Flughafen Linz - Hörsching nach Antalya (Türkei)
Von dort geht es weiter nach Konya, Göreme, Kaymakli, Kappadokien, Alsaray und so weiter
Die erste Woche war ganz auf Kappatokien zugeschnitten. Die zweite Woche war bei voll inclusive zum Ausruhen genutzt.

Blick von der Aussichtsterasse auf das Flugfeld unser Sohn hat uns zum Flughafen gebracht, daneben Hanni

NIKI wartet auf die Starterlaubnis unser Expressflugzeug
 
wir sind im ersten Hotel angekommen das köstliche Buffet steht bereit

allerlei Köstlichkeiten schön arrangiert ab geht die Fahrt ins Land nach Anatolien

Zwischenaufenthalt bei einem Obststand für eine Stärkung, das Geschäft blüht

auf einer Höhe von ca. 1800 m schaut die Welt ganz anders aus

Wir sind in einer Karavanserei zum Mittagessen
Es ist ein Kommen und Gehen. Mit Bussen werden die Besucher herbei gekarrt.

Es muss alles sehr schnell gehen

Links vorne unser Busfahrer, rechts davon unser Reiseleiter

So ändert sich die Zeit. Früher die Karavanen, heute die Besucher aus aller Welt.

Beim Ausgang ein schwerer Teppich als Schutz

Am Frierdhof kann man die Kultur des Volkes erkennen Die Moschee von Konya

Die Derwischgräber. Hüte wie jene der Derwische. Eine große Anlage diese Moschee

Das Mewlana-Museum mit dem REinigungsbrunnen Beim Ausgang werden die Schuhüberzieher in die Tonnen entsorgt
Zuerst Schuhüberzieher auf die Schuhe


Der Emir und der Derwisch

Der grün gekachelte Turm des Mewlanamuseums

Orangen und Granatapfelsaft, der Becher € 2,00 In der großen Moschee von Konya

Wir lauschen den Ausführungen unseres Führers Der Boden mit Teppichen ausgelegt, die Schuhe müssen draußen bleiben.

Ein steiler Aufstieg für den Vorbeter Schön ausgestaltet ist die Decke der Moschee

In der Linken trägt er das Taubenfutter Auch gibt es eine Tränke für die Tauben

im Frischemarkt Geschmackvoll geschlichtet und aufbereitet

Obst, Oliven, Feta und Fische. Das Essen ist fertig

Ein schönes Eingangsportal zur Karavanserei Sultanhani Der Innenhof

Starke Mauern halten das Gebäude Seitlich die Eingänge zu den Lagerstätten

das zweite Eingangstor genug Platz für die Karavane

Platz für das Warenlager und für das Nachtlager Steile Treppen führen nach oben

Hanni im Hof der Karavanserei Sultanhani Sultanhani: gewaltige Ausmaße hat diese Karavanserei

Man wird auch müde

Eingang zur einer unterirdischen Behausung viele Nischen und Aushöhlungen als Lager

Zisternen und Vorratlagerstätten

Der Ort " Uchisar " ist zur Gänze untergraben, mit Höhlen und Wohnungen. Wir sind im Tal der Tauben.
Der Berg ist auch heute noch bewohnt und beliebt, Im Sommer kühl im Winter angenehm warm. Und der Berg wird wieder für Wohnzwecke genutzt

Souveniere in Ton Diese Amulette schützen vor dem bösen Blick

Souveniere in Glas und in Tuch Die ausgehöhlten Berge in Ton

Wir sind im Freilichtmuseum Göreme Es folgen Bilder von den Höhlenwohnungen

Kappatokiens Felsformationen entstanden durch Erision, Wind und Temperaturwechsel. Regen, Flüsse und Wind tragen den Tuff ab und nehmen loses
Material mit. Im Winter tragen extreme Temperaturschwankungen zur Auflösung des Gesteins bei und bringen so die unterschiedlichsten Formen hervor.
Hier gibt es Formen wie Pilze, Kamele, Schlangen usw zu bestaunen. Die länglichen Formen werden auch Feenkamine genannt. Lassen Sie die Bilder
auf sich wirken. Die Aushöhlungen hat man als Schutzbehausungen gegen Angriffe fremder Völker in den Berg getrieben. Verschlossen wurden sie mit einem
Art Mühlstein, der nur von innen zu bewegen war. Somit konnten die Bewohner in Ruhe ausharren.






Der Liebesschwur-Baum.


Wie viele Kamele sind hier auf den Fotos?



Auch ein Hotel gibt es im Berg.

Die Berge sind durchlöchert wie Emmentalerkäse.

Der Morgen der Pallone

Schaut mal auf die Uhrzeit. Heller Morgen und saukalt, Auf eine Höhe von ca. 2.000 Meter. Man muss aber eine Stunde dazu rechnen.

Es folgen einige Bilder von der Pallonfahrt am frühen Morgen

Es geht über den Friedhof hinweg der Start




Es geht von Baumhöhe bis zu 1.000 Meter hinauf Das soll eine Punktlandung am PKW-Hänger werden

Die Ohren und die Finger sind steif an der Leine wird der Pallon in Position gezogen

Die Pallonfahrertaufe wird vorbereitet weiter geht es zu den Spitzen und Türmen

Verschiedene Figuren begegnen uns ein Kamel

Das könnten Pfaffen im Wintermantel sein



Viele mit Hut. Die Kappen sind aus härterem Material aus Basalt und halten sehr gut am Tuffstein. Hier ein ganz eigenartiges Gebilde.



Der Teppichhändler begrüßt uns

Zum Teppichlager Eine genaue Arbeit wird verlangt

Seidenraupen - Kokon's Er nimmt den Seidenfaden auf

Der Seidenfaden auf der Haspel Tausende Fäden gespannt zum Verweben

Wir sitzen in der Rund bei Tee und lassen uns die Qualitäten der Teppiche erklären und zeigen

Jedes Gebiet hat ihre eigenen Farben für die Teppiche Ist der wirklich echt, oder sucht er das Preisschild ?

Die Ausroller und der Aufpasser Vom Wind zerklüftet und gemodelt

eine Wüsteniris neue Steinformationen
Es folgen jetzt einige Bilder von Tuffsteinen die vom Wind und Wetter geformt wurden und für Wohnungen ausgehöhlt wurden.

Das Kizlar Kloster. Auch Kirchen sind in den Berg gegraben worden. Diese Stollen und Wohnungen gehen kilometerweit in den Berg hinein.


Blick über die Stadt

Jedes Bild bringt ein neues Staunen

Unsere Fahrt geht aber weiter

Konya im Taurusgebierge wir besuchen eine große Moschee



Konya, die Stadt der tanzenden Derwische

Der Tanz hat eine religiöse Bedeutung die Begrüßung
Es heisst: Gott ist überall, wohin ihr euch dreht ist Gottes Gesicht, den Gott ist der Pfleger und der Weise!

Die Kopfbedeckung, die : "SIKKE", ( aus Filz ) auf dem Kopf ist die Darstellung des "Ego's.
Das Kultgewand des Mewlewi Derwisch's stellt das Totenhemd des "Ego's dar.
Wir sind in Antalya gelandet.

Das Hadriantor, hier haben die Römer 1300 nach Christi gebaut

Das Geschäft wird auf der Straße gemacht

eine schöne Schuhputzlade aus Metall der Jachthafen

er verkauft süßes Rundgebäck bei einer Hafenrundfahrt

abgekämpft und nicht mehr ganz fit Das süße Rundgebäck wird verkostet

In diesem Hotel haben wir bei all inclusive die zweite Woche zum Erholen genutzt

der Strand vom Hotel wenig Bewegung zur Mittagszeit

l köstliches Obst schön geschlichtet Blick zum Nachbar rüber

türkische Süßigkeiten sind echt süß die Schlacht am kalten Buffet

sehr geschmackvoll arrangiert die Ruhe vor dem Sturm

Ruhe am Nachmittag ................ und es wird wieder ein neues Hotel gebaut

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