Unsere Reise nach Peloponnes im April 2007
Die Fa. Dethleffs hat zum 75 Jahrjubiläum für 2006 diese Reise ausgeschrieben.
Da sich aber so viele
angemeldet haben, wurde die Reise 2007 wiederholt und es waren wieder
72 Fahrzeuge die diese Reise angetreten haben.
Wurde natürlich auch von Dethleffs etwas gesponsert.
Einige Camper haben sich am CP Citta di Bologna getroffen und sind dann von dort
nach Ancona zum Einschiffen gefahren.
Auch wir waren auf diesem CP und 2 Tage früher, da wir um Bologna noch einiges
besichtigen wollten.
Von Faenza bis Olympia.
Ich möchte vorausschicken es war eine wunderschöne und auch spannende Reise.
Gestartet sind wir am 05. April um 6,30 Uhr und haben am CP Citta di Bologna die
erste Station um 13,50 Uhr eingelegt.
Dort haben wir andere Camper mit der Kennung " Dethleffs Griechenlandreise 2007 "
kennen gelernt. Bologna deshalb, weil wir noch Faenza und Bagnocavallo besuchen wollten.

Am CP von Citta di Bologna

Der Dom zu Faenza
Am Hauptplatz von Faenza

Eine sehr schöne, gutgeführte Fleischerei in Faenza.
Ich habe 9 Mitarbeiter gezählt, die hinter dem Pult waren.
Aufgang zum Dom

Ein fahrbarer Keramikbrennofen. Faenza ist die Stadt
der Keramikerzeugung.
Das Wort Faenza stammt aus dem Französischen und
wird von Faience abgeleitet.

Alles wartet auf das Einschiffen in Ancona.

Die Superfast kommt herein

Wie Kanonenrohre sehen die Auspuffe aus

Die Ladeklappen werden geöffnet

Bereit zum Beladen. 2 Spuren führen hinein und mit der
schrägen Brücke geht es auf das Oberdeck.

Wir können einfahren

Geschlichtet wie die Heringe kann es losgehen. COB ist auch schön,
man lebt im Caravan und hat Strom dabei. Es passt alles.

Ein Blick zurück

Abendstimmung in Ancona

Wir ziehen unsere Spur im Wasser
Wie Kanonenrohre sehen die Auspuffrohre aus

Abendstimmung

Gut geschlichtet

Nach dem Abendessen ein Osterplausch und Ostereier
werden verteilt.

Die Fähre sieht sehr gepflegt aus

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft.
Die Planungunterlagen werden ausgegeben.

Der Hafen von Patras

Neben Anek Lines legen wir an.

Alles Rauauauauuuußßßß ......................

Wir sind am CP Aginara Beach eingetroffen und in Reih
und Glied aufgestellt. Wir harren der Dinge die jetzt auf
uns zukommen.

Der Aufgang zum Resti

Nach dem Abendessen war Helge Vester, Marketingleiter
von Dethleffs in seinem Element, echt aufgezogen.

Obwohl wir dem gr. Wein und dem Ouzo gut zugesprochen
haben, haben wir gut geschlafen. Am nächsten Tag ging
es dann per Bus nach Olympia.

Der wunderschön blühende Judasbaum. Erst trägt er
Blüten und dann kommen die Blätter.

Lagebesprechung ? Nein, Erklärungen zu Olympia.

Eine einsame Säule vom Zeustempel. Nach einem Erdbeben
lag alles in Schutt und Asche. Mühsam wurde alles wieder
ausgegraben und so weit als möglich aufgestellt.
 

Hier wird wieder das olympische Feuer entzündet.
 

Der Weg zum Spielplatz und zur Laufbahn.

Das Philippeion. Ein Rundtempel.

Ein Marmorrelief im Museum von Olympia.

Ein Torso im Museum.

Ein griechischer Folkloreabend in der Taverne



Ein mutiger Sprung

Ein Sirtaki


Die Betreiber des CP-Restaurants

Wir machen einen Ausflug und sehen unterwegs diese
netten Häuschen zum Gedenken an Unfallopfer

In der Bucht von Navarino wurden die Türken von einem
Zusammenschluß der Europäer vernichtend geschlagen

Die Ruine Castell Niokastro aus dem 13. Jaht.

Die Burg stammt aus venezianischer Zeit mit
riesigen Ausmaßen, mit Zinnen bewährt und hat sich
im Kampf gegen die Türken um 1830 tapfer geschlagen


Burgruine Methoni eine riesige Anlage

 

In der Kirche von Methoni

Hier haben wir die Kirche besucht und vor der Kirche
stand ein Leichenwagen
 
Die zwei Gesichter von Kalamata. Schön und gepflegt und abbruchreif.
Hier gibt es einen kleinen preiswerten CP mit einer sauberen
Sanitärausstatung. Wir waren 2 Nächte hier.
Auch ein Niederösterreicher war am Platz.

Ein Dorf in der Mani. Die Mani war noch vor nicht all zu langer Zeit
ein Gebiet wo es die Blutrache gab. Karger Boden, keine Arbeit.
Heute werden viele Wohnburgen wieder aufgebaut und an die Fremden vermietet.
Diese Wohnburgen sind dreistöckig angelegt. Unten war das Vieh,
im 1. Stock die Arbeiter, Taglöhner und oben waren die Besitzer.

Dorfstrasse, eng und verparkt

Ein restaurierter Wohnturm.

Der neue Kirchturm

Schöne Bucht aber nicht zugänglich.
   
Steinwüste.
   
 

Mykenä: Das Löwentor, der Eingang zu den Ausgrabungen.

Blick über die Ausgrabungen.
Hier in Mykenä gibt es einen netten CP mit netten Besitzern.
Im Garten sind schon die Grapefruit reif und der Chef meint ich
soll soviel für mich ernten soviel ich will. Ich schaue ihn ungläubig an,
daraufhin kommt seine Frau und pflückt mir eine echt große Tasche
voll zum mitnehmen. So sind die Griechen.

Eingang zu einem Hügelgrab in Mykenä mit einem riesigen
Innenraum und einer runden Kuppel
 
Blick über die Ausgrabungen von Mykenä

Die Kirche von Neo Ireo.


Die kleine Kirche von Neo Ireo

Das riesige Castell Argos

Eine Landschildkröte im Castell

Gegenüber vom Castell gibt es ein wunderschönes
Frauenkloster. Besucher dürfen aber nur Frauen sein.

Unser Weg führt uns weiter nach Epidavros


In diesem Aphitheater sang eine kleine Studentengruppe.
Das Singen hörte man nicht, es gab aber ein
wunderschönes Echo bis hinauf.

Im Museum von Epidavros

Zeitzeugen der gr. Geschichte
  
Man versucht zu rekonstruieren wo es nur geht

Auf unserem Weg nach Alt Korinth besuchen wir ein
kleines Nonnenkloster mit einer schönen Gartenanlage

Jetzt ist mal Pause angesagt
Die Festungsburg von Alt Korinth
  

So kann man sich die Bauten leichter vorstellen

Ein Marmorsarkopharg im Museum von Alt Korinth
Ein Torso. Diese Skulptur diente dem jeweiligen Herrscher.
Der Kopf wurde immer wieder dem neuen Herrscher ange-
passt.

Wir sind in Korinth. Hier das Orakel von Korinth. Man wirft
einen Euro rein, wählt die Sprache aus und bekommt seine
Weissagung.

Der Kanal von Korinth verbindet das Festland mit
Peloponnes und dem Golf von Korinth mit dem Golf von
Kalamakiou.

Heute geht es mit der Zahnradbahn von Diakofto nach Kalavrita
oben am Berg. Wir haben Glück denn der Zug fährt heute zum
Letztenmal in diesem Monat vor der jährlichen Revision.

Wir sind auf 2.000 Meter Höhe

Endstation in Kalavrita hoch am Berg. Der Ort wurde im
Weltkrieg unrühmlich bekannt. Die deutschen Soldaten
wurde hier in einen Hinterhalt gelockt und aufgerieben.
Als Vergeltung haben dann die Deutschen alle Griechen
in die Kiche eingesperrt und diese angezündet. Ein deutscher
Soldat hat sich dann derer angenommen und sie durch die
Hintertür befreit. Daraufhin wurde er standrechtlich erschossen.

Dieses Kreuz am Berg soll an dieses Massaker erinnern.

Die Kirche von Kalavrita

Kirchenvorplatz und die Kanone als Mahnung

Wir haben heute diesen CP südlich von Patras in Katho Ahaia
angefahren. Das Merkmal ist der 1.000 Jahr alte Wildolivenbaum
Durch den steten Wind im Wuchs verzogen.

Heute geht es über die Brücke zum Festland und von dort
wollen wir zu den Ausgrabungen nach Delphi fahren.

Es ist eine abwechslungsreiche Fahrt. Alle Buchten und
Berge müssen ausgefahren werden, so braucht man für
die 90 Km auch 90 Minuten. Entschädigt wird man durch
wunderbare Blicke aufs Meer.

An einem steilen Gelände wurde Delphi gebaut.
Es folgen Bilder von Delphi.

Ein Marmorsarkopharg

Eine Sphinx

Ein Marmorfries

Wunderschöne Marmorskulpturen

Eine Bronzestatue

Reste eines Bronzepferdes

Goldener Schmuck aus der Antike

Einlegearbeiten am Boden

Die Mosaiken haben alles überdauert

Der Tempel einer Göttin
  
  
Irgendjemand hat einmal gesagt: Die Götter müssen verrückt gewesen sein!

Es geht zurück nach Patras, wo wir ein kleinen Rundgang machen.

Die Kirche von Patras, ein Wunderwerk

In der Kirche

 
Am Stadtplatz von Patras

Alles hat ein Ende. Einschiffen in Patras, nach Ancona.

Wieder geschlichtet wie die Heringe

Die Aneklines kommt an.

Abfahrt vom Hafen Patras

Zwischenstation in Igumeniza, eine Millimeterarbeit

Ausfahrt aus dem Hafen von Igumeniza.
Es war eine schöne Reise mit viel Kultur und schönen Gegenden.
Wann wir wiederkommen?
Das wissen wir noch nicht.
Es gäbe noch so viele Fotos, aber alles kann man nicht reingeben.
Es wäre zu viel.
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